Kapelle des hl. Johann von Nepomuk

Im Jahre 1738 liess Maxmilian Kinsky auf dem Hügel über dem Schloss eine Kapelle erbauen. Diese ist mit dem Schloss durch eine Lindenallee aus dem Jahre 1740 verbunden. Seit 1795 diente die Kapelle als Grabkammer des Geschlechts Kinsky. Auf dem Schild blieben allegorische Statuen, die Glauben und Hoffnung verkörpern, erhalten. Die Figuren stammen aus der Metze von Antonin Braun, eines Neffen des berühmten Matthias Braun.

In der Kapelle befand sich unter anderem auch eine Statue des hl. Johannes von dem bedeutenden hiesigen Bildhauer Julius Melzer. Die Kapelle blieb ohne jegliche Innenausstattung, von Vandalen vollständig vernichtet. Zurzeit befindet sich die Kapelle im Privateigentum eines örtlichen Bürgers, ohne Bemühungen um deren Rettung.

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